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16.01.2016, 07:06 Uhr | oz/kko Übersicht | Drucken
,,Die Ertragslage verläuft weiterhin positiv"
CDU Wald-Michelbach: Die Fraktion besucht die Igena


Nachdem sich die IGENA innerhalb von sechs Jahren zu einem erfolgreichen Industriepark entwickelt hat, ließ sich die CDU-Fraktion Wald-Michelbach über die Unternehmens-Strategie informieren, die zu diesem Erfolg führte.


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Geschäftsführer Steffen Reinsch erläuterte, dass die Strategie der IGENA darauf ausgerichtet sei,nicht nur Räumlichkeiten zu günstigen Mietkonditionen zu bieten, sondern eine Reihe weiterer Vorteile, wie sie anderweitig so wohl nicht anzutreffen sind. So seien die Räumlichkeiten anpassbar an die jeweiligen Bedürfnisse der Mieter, es stünde eine preisgünstige Versorgung mit Strom, Wärme, Druckluft usw. sowie ein schneller Internet-Anschluss und ein stundenweise anmietbarer Konferenzraum zur Verfügung. Ein weiterer positiver Aspekt sei die Betreuung des Industrieparks durch eigenes Personal, wodurch den Mietern gewisse Sicherheits- und Serviceleistungen geboten werden bis hin zur Videoüberwachung des Geländes und einem täglichen Wach-und Schließdienst. Von Vorteil für Mieter sei auch, dass sich im Industriepark das Büro der Zukunftsoffensive Überwald befinde, die Firmen in Sachen Existenzgründung, Finanzierung, Fördermittel usw. beraten kann. Speziell Existenzgründern mache die IGENA besonders günstige Einstiegsangebote, die diesen das Risiko in der Anfangsphase verringern helfen. Laut Geschäftsführer Reinsch verläuft die Ertragslage der IGENA weiterhin positiv. Die Gewinne stünden für Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen zur Verfügung. So wurden von 2010 bis 2015 mehr als 1,5 Millionen Euro aus Eigenmitteln investiert. Die Aufträge gingen überwiegend an Firmen in der Region. Hinzu käme, dass auch die angesiedelten 22 Firmen über 100 Menschen beschäftigen und ebenfalls Aufträge an hiesige Firmen vergäben. Auch die Kommune profitiere von der IGENA, erhielte sie doch z.B. jährlich mehr als 50.000 Euro an Grundstücksabgaben (Grundsteuer usw.). Hinzu käme zunehmend Gewerbesteuer, auch von den angesiedelten Betrieben. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion Stefan Doetsch und seine Kollegen zeigten sich beeindruckt von dem, was hier innerhalb von fünf Jahren erreicht wurde. Damit sei der Mut der großen Mehrheit der Gemeindevertretung, das Stammwerk von Coronet mangels anderer Nutzungsmöglichkeiten durch die Gemeinde zu übernehmen, belohnt worden. Doetsch erinnerte aber auch daran, dass die Vertreter von BfW und Grünen dieses Projekt immer wieder schlecht geredet und durch unwahre Zahlenangaben den Start der IGENA erschwert hätten. Darüber sollten sich die Bürger jedoch selbst ein Urteil bilden. Anschließend bedankte sich Doetsch bei dem Team der IGENA für dessen Engagement, insbesondere bei dem neuen Geschäftsführer Steffen Reinsch, dem vorherigen Geschäftsführer Werner Lipp sowie Fraktionsmitglied Arthur Knapp, der dem Team mit Rat und Tat ehrenamtlich zur Verfügung steht.



aktualisiert von Dieter Kunkel, 16.01.2016, 07:31 Uhr

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